Samstag, 1. April 2017

Zu Fuß geht's durch die Pariser Innenstadt

Aus den Federn geht es gegen 7:15 Uhr denn um 8 Uhr sind wir zum gemeinsamen Frühstück verabredet. Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig, wie mir gleich von mehreren Frankreich erfahrenen Klassenkameraden erklärt wird. Nach dem Frühstück geht es noch einmal kurz auf das Zimmer um den Rucksack bzw. die Tasche zu packen und pünktlich um 9:15 Uhr treffen wir uns in der Lobby und los geht's. Nachdem wir nun wissen wie man Metro fährt (siehe gestern Abend), geht es mit den Linien 2 & 4 auf die "Île de la Cité".


Zuerst ist die "Cathédrale Notre-Dame" dran. Hier ist es beim Ankommen noch viel leerer als ich es erwartet hätte.

Wir nehmen uns gut 30 Minuten Zeit um uns im Inneren umzusehen. Ein paar von uns möchten auch gern nach oben gehen um den Ausblick zu genießen, doch als wir die Warteschlange sehen, verwerfen wir die Idee ganz schnell wieder


Am Ende mussten wir alle erkennen, dass die 30 Minuten nicht reichten, denn wir haben alle ein wenig überzogen. Der Publikumsverkehr hat beim Verlassen auch spürbar zugenommen...
Weiter ging es durch den Park, der direkt neben Notre-Dame ist. Hier blühten schon jede Menge Blumen.
Am anderen Ufer der Seine ging es wieder zurück und so konnten wir Notre-Dame noch ein wenig aus der Ferne auf uns wirken lassen.

Weiter ging es durch den Park "Square René Viviani" und durch das "Kneipenviertel", welches gleich dahinter liegt.
Das Essen wird in allen erdenklichen Varianten präsentiert
Über die "Fontaine Saint-Michel" ging es wieder zurück zur Seine und dann immer Richtung Westen...
Via "Pont Neuf" ging es an das andere Ufer der Seine immer in Richtung "Louvre".










Vorbei am "kleinen Triumphbogen" und durch die "Jardin des Tuileries".



Gleich hinter dem Park steht "The Big Wheel". Immerhin sind 5 von uns unerschrocken genug um eine Runde mit dem Riesenrad zu drehen und ich muss sagen die 12 Euro sind gut investiert:


Champs-Élysées von oben
Von hier aus geht es in die "Rue Saint Honoré" wieder gen Osten. Unterwegs finden wir einen Bäcker, welcher belegte Baguettes verkauft. Hier schlagen alle zu, denn es ist schon wieder Zeit zum Mittagessen. Einige von uns sind auch vom Süßkram in der Bäckerei angetan und nehmen das eine oder andere mit. Auf den Stufen der "Eglise Saint Roch" werden die Baguettes verzehrt. Um das Frankreichgefühl noch zu verstärken wird auch noch die eine oder andere Flasche Wein geleert...
Mittagspause...
Anschließend geht es auf der "Rue Saint Honoré" weiter bis die Straße endet. Weiter geht es auf der "Rue de Rivoli" mitten durch eine kleine Demonstration. Beim "Hôtel de Ville" legen wir wieder eine kleine Pause ein, da wir unterwegs wieder einen Bäcker gesehen haben und es mussten tatsächlich schon wieder kleine Leckereien mitgenommen werden.
Eine Kleinigkeit für Zwischendurch
Nach dem Verzehr geht es weiter auf der "Rue de Rivoli" bis wir zu dem "Place des Vosges" abbiegen.
Zwei der letzten drei Fachwerkhäuser in ganz Paris
Unterwegs wurde beschlossen, dass wir am Abend nicht Essen gehen, sondern unterwegs etwas mitnehmen und gemeinschaftlich auf dem Zimmer essen. Und so kaufen die einen Wein, die anderen Käse und auch das Baguettes und die Oliven fehlen nicht.
Place des Vosges


Place des Vosges
Vom "Place des Vosges" geht es wieder gen Westen immer die "Rue des Francs Bourgeois" entlang bis zum "Le Centre Pompidou".
Auf der "Rue des Francs Bourgeois" war richtig viel los, was wir uns dadurch erklärten, das in den Lokalen an der Straße gerade Happy-Hour war. Am "Le Centre Pompidou", welches zu unserer Verwunderung heute geschlossen hatte, ging es eine Runde herum, bevor es zur Metro Station "Châtelet" ging. Von hier ging es zurück zum Hotel, denn so langsam waren die Füße platt. Hier ging es dann sogleich zum gemeinsamen Abendbrot auf ein Zimmer und so klang der Tag fröhlich aus.


Die Statistik: Gefahren sind wir knapp eine Stunde mit der Metro, gewandert sind wir den ganzen Tag und rund 14 km. Bilder sind knapp 450 entstanden und das Wetter war am Morgen bedeckt und am Nachmittag sonnig, so dass sich sogar einige einen Sonnenbrand zugezogen haben.


So viel für heute von der Französischklasse,
i. V. Kai











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